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Wenn Sie unter Migräne oder Spannungskopfschmerzen leiden, kann es sinnvoll sein, ein Kopfschmerztagebuch zu führen.

Kopfschmerztagebuch für Erwachsene

Eine wertvolle Hilfe bei der Dokumentation der Beschwerden leistet ein Kopfschmerztagebuch. Das Aufschreiben ist ein erster Schritt, aktiv etwas gegen die Schmerzen zu unternehmen. Die Betroffenen notieren darin jeweils Stärke, Dauer, Beschaffenheit und Begleitbeschwerden, mögliche Auslöser der Schmerzen und sämtliche Medikamente, die eingenommen wurden. So lernen sie ihre Kopfschmerzen besser kennen und bemerken vielleicht Zusammenhänge mit bestimmten Auslösefaktoren. Auch der Erfolg der Therapiemaßnahmen lässt sich damit überprüfen.

Wir stellen Ihnen nachfolgend den Kopfschmerzkalender der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft als pdf-Datei zum Download bereit.

 

Kopfschmerztagebuch für Kinder

Im Alter von 12 Jahren haben bereits 90 Prozent aller Kinder schon einmal Kopfschmerzen gehabt. Migräne und Spannungskopfschmerzen stehen dabei im Vordergrund. Die Diagnose und Behandlung von kindlichem Kopfschmerz ist, vor allem bei kleineren Kindern, nicht immer einfach, aber sie ist möglich. Wie bei Erwachsenen auch, ist ein Kopfschmerztagebuch hilfreich, die Art des Schmerzes zu erkennen, um eine geeignete Behandlung einzuleiten.

Die Stiftung Kopfschmerz stellt Ihnen deshalb ein Kopfschmerztagebuch für Kinder als pdf-Datei zum Download zur Verfügung, in dem Kinder zwischen 8 und 12 Jahren ihre Attacken dokumentieren können. Die Datei enthält die Einleitung und den Protokollbogen für eine Woche exemplarisch. Zum Download auf den Link klicken (siehe unten).

Link: Kopfschmerztagebuch für Kinder (Beispieldatei)